Bachfestival Arnstadt

Willkommen beim Bach-Festival-Arnstadt!

Aktuelle Presseartikel

Bach-Festival ging mit Rekord-Besucherzahl zu Ende

„[...]die zehnte Auflage des Bach-Festivals war erfolgreich wie nie zuvor. Gut 6000 Besucher wurden gezählt. Sie kamen auch aus den Nachbarbundesländern, wo gezielt für die kulturelle Veranstaltungsreihe geworben wurde.[...]“
Ganzer Artikel (Thüringer Allgemeine, 31.03.2014)



Würdiger Abschluss eines vielseitigen Festivals in Arnstadt

„[...]Solche Musik in meisterlicher intimer Interpretation zu hören, ist ein ungeheurer Genuss, der im Verlaufe des diesjährigen Bach-Festival Arnstadt unglaublicher Weise gleich in mehreren Konzerten zu erleben war. Das Festival beeindruckte in diesem Jahr besonders durch seine Vielseitigkeit und Qualität, aber auch durch seinen strategischen Aufbau.[...]“
Ganzer Artikel (Thüringer Allgemeine, 01.04.2014)



Höchster Konzentration folgte Entspannung auf höchstem Niveau

„[...]Linus Roth meisterte die ungeheuren technischen und geistigen Voraussetzungen der Sonaten, die so sehr „Musik an sich“ sind wie sogar bei Bach, dem Meister der abstrakten Musik, selten, virtuos und mit einer so unglaublichen Perfektion und Eleganz, dass sein Spiel fast wie eine Selbstverständlichkeit anmutete. Ein musikalisches Ereignis der Spitzenklasse, das vom ergriffenen Publikum mit bewunderndem Staunen aufgenommen wurde.[...]“
Ganzer Artikel (Thüringer Allgemeine, 31.03.2014)



Ostereiermarkt im Arnstädter Rathaus inspirierte Festivalbesucher

„[...]Die Kunsthandwerkermärkte sind beliebt bei den Einheimischen. Und sie sind ein passendes Begleitprogramm für das Bach-Festival.[...]“
Ganzer Artikel (Thüringer Allgemeine, 31.03.2014)



Niemand komponierte so für die Orgel wie Bach

„[...]schloss die besinnliche Orgel-Meditation mit der freudig-verspielten Fuge von Bach in d-moll, BWV 533, die deutlich machte, dass niemand so für die Orgel komponieren konnte wie „unser“ Bach.[...]“
Ganzer Artikel (Thüringer Allgemeine, 28.03.2014)



Der tiefe und intime Ernst des Meisterwerkes dargestellt

„[...]Es ist von Anfang an atemberaubend, mit welcher Wärme und Präzision, mit welcher Eleganz und Grandezza der Gewinner zahlreicher Wettbewerbe das erste Stück, Bachs Cello-Suite Nr. 1, zum Klingen bringt.[...]Auch hier gelang es Sebastian Klinger scheinbar mühelos, den tiefen und intimen Ernst dieses Meisterwerkes zum Vorschein zu bringen. Ein grandioses Konzert eines großen Musikers![...]“
Ganzer Artikel (Thüringer Allgemeine, 25.03.2014)



Bach prägt

„[...]Ein grandioser Auftakt für das zehnte eigene Bach-Festival. Ein tolles Ensemble, ein schönes nächtliches Geburtstagsständchen: Nicht opulent, und doch besonders: Das passte, das hatte Stil. Beschwingt und erfüllt die Konzertgäste. Das ist Kultur.“
Ganzer Artikel (Freies Wort, 24. März 2014)



Bach-Festival-Arnstadt startet mit zwei ausverkauften Konzerten

„[...]Güttler und seine Mannen an Trompete, Waldhorn, Alt-, Tenor-, Bassposaune und Tuba musizierten mit einer Verve, Perfektion und Eleganz, die im majestätischen Grave ebenso überzeugen konnte wie im schwungvollen Allegro.[...]Temperamentvoll und intim zugleich phrasierte die Sopranistin die köstlichen Preziosen von Monteverdi, Buxtehude und Conti. Zwischendurch bewiesen die jungen Musiker mit Auszügen aus der „Kunst der Fuge“, dass sie auch Bachs komplizierten Kontrapunkt virtuos beherrschten.[...]Es war atemberaubend zu erleben, mit welcher temperamentvollen Sicherheit die ungarische Organistin ihr königliches Instrument beherrschte.[...]Da Vielseitigkeit offenbar und Gott sei Dank ein Prinzip des Bachfestivals ist, präsentierte sich im zweiten Teil der Bachpreisträger von 2012, Johannes Lang, auf der barocken Wender-Orgel mit Werken von Buxtehude, Scheidemann und Bach und demonstrierte beeindruckend den völlig unterschiedlichen Klang beider Orgeln.[...]“
Ganzer Artikel (Thüringer Allgemeine, 24. März 2014)



Eine „unverwechselbare Stimme“

„[...]Jubelnder Applaus vor und nach der Zugabe des gut anderthalbstündigen Konzerts, bei dem Ludwig Güttler und sein Ensemble die Musik Johann Sebastian Bachs und einiger seiner (frühen) Zeitgenossen brillant und in der hellen Schönheit der barocken Klangwelt gewissermaßen in die Kirche zu malen weiß.[...]Keine Frage - das Auftaktkonzert zum zehnten Arnstädter Bach-Festival löst durch sein hochkarätiges Solisten-Ensemble ein, was Thüringens Kultusminister Christoph Matschie zur Begrüßung versprochen hatte: Eine „unverwechselbare Stimme“ sei es mittlerweile geworden in Thüringens Kulturlandschaft. Eine Stimme, die dabei mithelfe, die Musik Johann Sebastian Bachs zum Thüringer Markenzeichen zu machen.[...]“Ganzer Artikel (Freies Wort, 24. März 2014)



Kunsthandwerkermarkt zum Bach-Festival in Arnstadt

„[...]war der Kunsthandwerkermarkt für die Besucher und für die Händler ein Erfolg.[...]“Ganzer Artikel (Thüringer Allgemeine, 24. März 2014)



Nächtliches Ständchen für ein berühmtes Geburtstagskind

„[...]Immer wieder verlangsamen Passanten vor der Kirche ihre Schritte, lauschen und lächeln. Auch Christoph Gösel, dem Chef des Kulturbetriebs der Stadt Arnstadt, geht es so. Denn das Eröffnungskonzert ist restlos ausverkauft - so wie etliche andere Veranstaltungen des beliebten Festivals, das bis zum 30. März geht, auch.[...]“Ganzer Artikel | Fotogalerie Thüringer Allgemeine, 22. März 2014)



Auftakt mit „Bach for Brass“ mit dem Blechbläserensemble Ludwig Güttler

„[...]Eröffnungskonzert begeisterte das Publikum[...]“
Ganzer Artikel | Fotogalerie (Allgemeiner Anzeiger, 22. März 2014)



Roter Teppich für die Bacheröffnung in Arnstadt

„Das zehnte Bach-Festival in Arnstadt wartet mit einer Besonderheit vor der Bachkirche auf. Dort wurde am Donnerstag erstmals eine Bach-Lounge aufgebaut, die die Atmosphäre an den beiden Festivalwochenenden etwas gehobener, aber auch entspannter gestalten soll.[...]“Ganzer Artikel (Thüringer Allgemeine, 21. März 2014)



CD erinnert an Eröffnungskonzerte

„[...]Zu diesem Anlass gibt der Kulturbetrieb erstmals eine CD heraus, auf der die Musik aus den Eröffnungskonzerten der vergangenen zehn Jahre zu hören ist.[...]“Ganzer Artikel (Thüringer Allgemeine, 20. März 2014)